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Im Höllenschuppen, einer kleinen Bühne
oberhalb des Festivalgeländes, traten unbekanntere, aber nicht minder
schlechtere Bands auf. Zen Trip eröffneten bereits am Mittwoch Abend die
Konzertreihe um 19:00 Uhr im Höllenschuppen, obwohl die offizielle Eröffnung
erst am frühen Nachmittag des Donnerstag auf der Mainstage verkündet wurde.

Zen Trip ist ein Trio aus Dortmund, das
sich stilistisch in der Musik der 70’er Jahre bewegt. Dass Bernd Krüger
(Gesang, Gitarre), Stefan Peddinghaus (Bass) und Stephan Makrutzki
(Schlagzeug) als Vorbilder Acts wie Jimi Hendrix, Black Sabbath oder die
frühen Pink Floyd haben, war in ihren Songs immer wieder herauszuhören.

Sie selbst bezeichnen ihren Stil als „PsychoutFuzz“,
was an den Fuzz-Sounds mit langen Gitarrensoli, dem verhallten Gesang sowie
de schleppenden, groovigen Rhythmussektion liegt. Das Trio begeisterte zu so
früher Stunde schon eine ganze Anzahl an Besucher und leitete sehr gut in
das Festival ein.

Stephan Schelle
2026
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